Guten Tag und willkommen auf den Seiten der Naturheilpraxis Woltemate in Freiburg

Der technische Fortschritt hat meine alte Website überholt. Deshalb entsteht gerade diese neue auf der Sie bald alle relevanten Informationen finden.

Wenn Sie sich für die Chakren-Meditation interessieren finden Sie ein paar einführende Worte dazu hier. Gerne informiere ich Sie auch persönlich. Schreiben Sie mir doch einfach eine Mail an info@naturheilpraxis-woltemate.de oder rufen Sie mich an: 0176-35652697.

Die Seiten sind gerade im Aufbau. Ich hoffe, dass Sie demnächst noch mehr Inspirierendes hier finden. Schauen Sie doch mal wieder vorbei.

Bis dahin
mit sonnigen Grüßen

Iris Woltemate

Kosmisches Gesetz der Anziehung

Es gibt eine faszinierendes Prinzip. Das sogenannte kosmische Gesetz der Anziehung. Die Schwingung, die wir verkörpern, hat bestimmte Frequenzen. Sie tritt gemäß dem kosmischen Gesetz der Anziehung mit ähnlichen Schwingungen in der Welt in Resonanz. Unsere Umgebung, die Menschen in unserem Leben, unsere Arbeit sind wie ein Spiegel unseres derzeitigen Schwingungsmusters. Statt also mit aller Kraft Veränderung durch Willen, Arbeit, Lektüre von Ratgebern etc erreichen zu wollen (was gelingen kann, aber meist sehr aufwändig und anstrengend ist) können wir auch „einfach“ unser Schwingungsmuster ändern. Aber wie? Wir sind uns unserer Schwingung ja nicht explizit bewusst.
Die Chakren-Meditation ist dafür ein Königsweg. Über das Training in Meditation, Achtsamkeit und Bewusstheit treten wir Schritt für Schritt mit höheren Schwingungen in Resonanz. Wir finden Zugang zu unserer Quelle außerhalb der Welt der Form. Aus dieser Quelle schöpfend geschieht Veränderung organisch, lichtvoll und magisch. Sichtbar wird dies für uns durch Veränderungen in unserem Leben. Wir übernehmen Verantwortung und werden fähig, uns mit unserem Höheren Selbst zu verbinden. Wir finden unseren Seelenplan und schwingen zunehmend im Einklang mit diesem zu unserem eigenen Wohle und zum Wohle der Welt.

Was Dir in der Welt begegnet ist ein Spiegel Deiner Schwingungsmuster…

Einen schlechten Tag haben

Immer mal wieder gibt es einen Tag – oder Phasen – da sind wir nicht so gut drauf. Vielleicht traurig, vielleich auch einfach etwas ratlos oder rastlos. Es fehlt die Lust, etwas zu unternehmen und es gibt nichts, was uns wirklich interessiert…
Was tun? Unser Selbst(-wunsch)bild ruft danach, munter, unterhaltsam und witzig zu sein. Auch die Menschen um uns herum machen mitunter deutlich, dass sie uns gerne etwas spritziger hätten. Was tun?
Nichts. Außer: den inneren Beobachter, die innere Beobachterin einschalten. Wir machen das beste aus unserem Erleben wie es nun mal gerade ist, wenn wir unserem Unwohlsein nicht noch mehr Gepäck aufladen. Statt also die innere Peitsche zu schwingen („ich sollte jetzt aber wirklich mal…“) oder den nörgelnden Kritiker in uns zuzulassen („jetzt hängst du schon wieder so durch; so wirst du nie dein Ziel XY erreichen…“), halten wir einfach still und knipsen unser Beobachter-Licht an.
Stillhalten heißt: Keinen Widerstand leisten. Denn der Widerstand nährt nur unseren unzufriedenen Grundzustand. Still halten heißt: das eigene Erleben zulassen, sich in gewisser Weise „ergeben“.
Stillhalten heißt nicht, dass wir aufgeben oder keine Änderung mehr wollen. Aber wir wählen einen anderen Weg. Den Weg des Erwachens.

Unser Beobachter-Licht steht uns jederzeit hilfreich zur Verfügung

In dem Moment, in dem wir uns entscheiden einfach zu beobachten was in uns vorgeht, spüren wir bereits mehr inneren Frieden. Wir kämpfen nicht mehr gegen uns selbst. Stattdessen beleuchten wir nur – gelassen wie eine Glühbirne – das innere Geschehen. Aha – so sieht’s also gerade aus. Wir identfizieren und nicht mehr vollständig mit unseren Gefühlen, sondern stellen fest, dass wir nicht unsere Gefühle sind. Der Frieden, der sich dabei einstellt weist daraufhin, wer wir wirklich sind. Und so hat sich der „schlechte Tag“ in eine wunderbare Eingangspforte zum inneren Frieden gewandelt.


Warum wirkt die Chakren-Meditation?

Wenn ich morgens meditiere mache ich mir als erstes bewusst, dass wir Schwingungswesen sind. Ich öffne mich für das wunderbare Feld das uns umgibt und erlaube mir, mich in das hinein auszudehnen was über meinen Körper hinausgeht. Ich „schwinge mich ein“ in eine Art von Erleben, die sich von meinem Alltagsbewusstsein unterscheidet.
Schwingungswesen: Was heißt das? Im Prinzip sind wir eine  Ansammlung von kleinen, vibrierenden Materiepunkten und dazwischen ist – – – Raum. Jeder Mensch hat seine ureigene, individuelle Vibration oder Schwingung und strahlt diese – wie ein Sender – unablässig in die Welt aus.
Vielen ist das mittlerweile bekannt, aber warum ist es so wichtig? Weil das Prinzip der Schwingung ein Schlüssel zum Verständnis spiritueller Weisheiten ist. Ein Schlüssel zum Geheimnis und zur Weisheit des menschlichen Bewusstseins.

Was wir ausstrahlen prägt unser Leben. Aber selten ist uns bewusst, was das genau ist. In der Chakren-Meditation arbeiten wir direkt mit der unbewussten Schwingungsebene und erleben so Veränderung

Dein Leben ist so, wie Du schwingst

Unsere individuelle Schwingung formt den Körper – nicht umgekehrt! Das Geistige geht dem Körperlichen voraus. Wir können mit dieser Schwingung arbeiten, direkt auf sie Einfluss nehmen und sie „erhöhen“. Unser Schwingungsmuster hat viele Überschneidungen zu unserem Unterbewusstsein: zu unseren Glaubenssätzen, frühen (auch vorgeburtlichen) Erfahrungen, zu Prägungen durch Aspekte unseres Aufwachsens und auch zu Erfahrungen aus früheren Leben, deren Inhalt wir noch nicht integriert haben und die erneut als Seelenaufgabe auf uns warten. All dies und noch viel mehr macht uns aus, prägt uns, wirkt in der Welt und ist doch für den Verstand kaum zu erreichen. In der Chakren-Meditation arbeiten wir direkt an unserem Schwingungsmuster. Die positiven Veränderungen erleben wir dann im Alltag: Beziehungen werden friedlicher (auch die zu uns selbst), wir können mit Stress besser umgehen, bleiben gelassener, die Stimmung hebt sich, kurz: Das Leben wird leichter.