Kurz zu mir

Mein berufliches Leben spiegelt verschiedene Seiten von mir wider. So habe ich 1999 mein Psychologiestudium abgeschlossen, habe mich parallel zur Shiatsu-Therapeutin ausbilden lassen und nach dem Studium noch eine journalistische Ausbildung absolviert. Seitdem bin ich beruflich zweigleisig unterwegs. Therapeutisch schloss sich noch die Heilpraktikerausbildung sowie ein Studium der Traditionellen Chinesischen Medizin an (Akupunktur und Kräuterheilkunde). Seit 2004 bin ich in eigener Praxis tätig. Auf der anderen „Schiene“ habe ich im Bereich Öffentlichkeitsarbeit in Bildungseinrichtungen und im Gesundeitswesen gearbeitet.

In der Praxis durfte ich viele Menschen begleiten und sehr vieles lernen. Über die Jahre ist die Überzeugung und die Erfahrung gewachsen, wie sehr Seele, Psyche und Körper eine Einheit sind. Und dass wir alle eingebettet sind in ein großes Ganzes. In meiner Praxis erlebe ich die wohltuende Wirkung, die der Zugang zum „heilen“ Potential eines Menschen, zu seinen Ressourcen, regenerativen und schöpferischen Quellen über Berührung und energetische Arbeit bietet. Ich habe selbst mehrfach erfahren, wie hilfreich energetische Impulse sein können – seelisch und körperlich.

Eine besondere Entdeckung war für mich die Chakren-Meditation nach Belinda Davidson sowie die Cycling-Arbeit nach William Bengston. Von Natur aus auch immer skeptisch und als völliger Neuling in Bezug auf Chakrenarbeit war ich von den positiven Wirkungen vor allem der Meditation überrascht und beglückt. Nach einigen Jahren Training und (fast 😉 ) täglicher Praxis biete ich in Freiburg nun seit 2015 Meditationsgruppen an. In kleinem, motivierten Kreis können positive Erfahrungen zum eigenen Energiefeld und zur Kraft unseres Bewusstseins gesammelt werden.

So viel zur beruflichen Seite. Meine Freizeit verbringe ich gerne mit Pinsel und Leinwand oder mit den sogenannten Unkräutern im  Garten. Wenn ein Fluss, See oder gar ein Meer in der Nähe ist findet man mich im Wasser…

Viel Freude beim Durchstöbern der Website und vielleicht bis bald.

Iris Woltemate